11. April 2016

Sätze,die man als Dicke nicht mehr hören will...


Du bist auf einer Party oder Familienfeier und es ist gerade so richtig nett. Man diskutiert, lacht, scherzt, trinkt und isst gemeinsam. Die aktuellen Medienhighlights werden durchgekaut – bei denen ich meistens nicht mitreden kann, denn Jungel-Camp, GNTM und DSDS sehe ich mir nicht an. Man diskutiert  sinnlos durch die Themen und ich merke schon in welche Richtung das jetzt alles geht – es ist ja irgendwie immer ähnlich.
„Ach die Katzenberger, ja toll, die heiratet ja bald. Die mag ich ja!“ „Die hat ja auch nach der Schwangerschaft wieder so toll abgenommen“  „Was macht die doch gleich, so ein Low-Carb-Zeug?“  „Apropos Abnehmen, habt ihr schon mal bei „The Biggest Loser“ reingeschaut?“  
Und BÄM, sind wir im Thema! Zum Thema Abnehmen und Dicksein kann ja immer JEDER etwas beitragen und seine Meinung breit treten, egal ob es wirklich informativer, wohldurchdachter Input oder einfach nur vorurteilsbehafteter Scheiss ohne Fundament ist. Am Ende sind sich ja sowieso immer alle einig, dass langsam und gesund abnehmen mit Sport das Beste ist und ein paar Kilo mehr ja auch nicht schaden können, aber so richtig Dicksein? Nein wie furchtbar und Igittigitt und Pfui – da kannste dir auch gleich die Kugel geben! Meistens habe ich mich an diesem Punkt schon lange verkrümelt, aber manchmal geht das nicht so einfach. Und dann ZACK, die Augen werden auf mich gerichtet (oder jemanden der dicker ist als ich) – wir reden ja hier im Vertrauen – und dann kommt garantiert einer der folgenden Sätze:

 

Du warst aber auch schon mal schlanker?!

Ich denke mir: Echt? Gut, dass du es sagst. Wäre mir sonst nicht aufgefallen!

Ernsthaft? Was verspricht man sich von diesem Kommentar? Soll ich jetzt, hier und auf der Stelle 30 kg abnehmen? Zuerst einmal - ja ich habe Spiegel zuhause und ja ich merke auch, dass meine Klamotten eine andere Größe haben als noch vor 5 Jahren!  Aber mein Gegenüber hat mich mit diesem Satz in der Gesprächsrunde mit dem Rücken zur Wand gestellt und ich soll plötzlich rechtfertigen, warum ich zugenommen habe.  

Wehe aber, man antwortet patzig, dann bist du gleich die wütende Dicke! „Ich bin ja nur ehrlich!“ ,  „Ich sags ja nur!“ oder „Ich wollte dich damit nicht angreifen!“ sind Sätze, die dann gerne einmal nachgeschoben werden. Wenn dem wirklich so ist, dann sollte man doch lieber direkt die Klappe halten.

 

Du könntest aber schon ein paar Kilo weniger haben!

Ich denke mir: Und du hast jetzt genau welche Untersuchungen an mir vorgenommen um das beurteilen zu können?

Die Medien geben ja ein bestimmtes Idealbild vor, an dem sich die Allgemeinheit gerne orientiert. Scheiss drauf, ob das wirklich gerechtfertigt oder gesund oder erstrebenswert ist Size Zero zu tragen. Als Frau hast du gefälligst schlank zu sein oder sollst es zumindest versuchen. Du bist nur ein guter Dicker, wenn du immer beteuerst, dass du abnehmen willst. Wenn du sagst, dass du meistens ganz gut mit deinem Körper klar kommst, lügst du dir ja schließlich in die Tasche. Na klar habe auch ich Tage, an denen ich mir Wünsche wieder in meine Größe 40 zu passen, aber warum soll ich mich denn selbst andauernd fertig machen und in Zelte hüllen. Dieser Körper, jetzt und hier, ist meiner und mit dem will ich mein Leben leben – ich will nicht mit einer evtl. irgendwann eintretenden utopischen Größe 36 beginnen zu leben.  Übergewicht kann ab einem gewissen Punkt zum gesundheitlichen Risiko werden und einschränken, davon bin ich überzeugt und in der Hinsicht mache ich mir auch nichts vor, aber wann dieser Punkt kommt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Und niemand hat das Recht mir zu sagen - und schon gar nicht durch bloßes angucken-  dass ich abnehmen soll. Denn nichts anderes ist obiger Satz, eine versteckte Aufforderung abzunehmen.

 

Nimm doch ab!

Ich denke mir: Sei du doch einfach weniger scheisse! Oder: Guck doch einfach weg, wenns dir nicht gefällt!

Auf eine patzige Antwort oder in einer hitzigen Diskussion ist mir obiger Satz schon mehrfach begegnet! Dein Gegenüber findet dich zu dick und du sollst abnehmen - ist klar!? Obiger Satz soll in einer Diskussion schlicht und einfach entwaffnen und schlussendlich verletzen. Sag einem Alkoholiker mal, „Dann hör doch auf“.  Lächerlich, abwertend und einfach nur unüberlegt! Jemand hat die Gesamtsituation nicht im Geringsten erfasst und gibt dir den scheinbar besten Rat überhaupt. Wäre es so einfach, gäbe es keinen einzigen Raucher mehr auf der Welt.

 

Denn tu was dagegen!

Ich denke mir: Ja, könnte ich, aber bestimmt nicht, wenn du mich dazu aufforderst!

Ich habe in letzter Zeit viele Blogs von wirklich wundervollen, selbstbewussten Plussize-Frauen gelesen, was mir sehr geholfen hat, mich selbst so zu akzeptieren wie ich bin. Mit diesem Prozess bin ich auf keinen Fall fertig, aber Selbstliebe ist für mich jetzt kein Fremdwort mehr. Auch bei diesen Blogger-Powerfrauen, war die Selbstliebe ein Prozess, denn mit dem Körper ins Reine kommen -  das geht nicht von heute auf morgen. Diese Frauen haben alle eine Diätgeschichte und fiese Dickenhass-Storys hinter sich, um an einen Punkt zu gelangen, an dem sie die Nase voll hatten sich vor der Gesellschaft zu rechtfertigen. Es ist eine ganz private Angelegenheit, ob jemand etwas an seinem Körper ändern möchte oder nicht, aber den aktuellen Körper mit Hass zu überschütten führt nur zu einem unglücklichen Leben.  Daher finde ich obigen Satz auch so furchtbar! Wenn man mit sich selbst nicht zufrieden ist, soll man etwas ändern, aber wehe du bist mit deinem dicken Körper zufrieden, dann belügst du dich selbst.  Das suggeriert ein wenig, dass ein dicker Mensch kein Recht hat, glücklich zu leben und sich selbst zu akzeptieren, eben weil er dick ist. Soll sich ein dicker mit Selbsthass geißeln, nur weil er dick ist? Macht anhaltender Selbsthass auf Dauer nicht viel kränker als Übergewicht?

 

 

Hast du zugenommen?

Ich denke mir: Das geht dich einen Scheiss an! Oder: Bist du dümmer geworden?

Ernsthaft? Damit will man doch offensichtlich jemandem einen Stich versetzen, diese Frage am besten noch in einer großen Gesprächsrunde gestellt, damit alle dich von oben bis unten mustern. Diese „Feststellungsfrage“ dient nur dazu, jemanden der Meute zum Fraß vorzuwerfen!  Wieso ist es eigentlich von gesellschaftlichem Interesse, ob ich mehr oder weniger wiege als noch vor zwei Wochen? Bei einer Person, die mir auf einer Party diese Frage stellt, würde ich nochmal  überlegen, welches Verhältnis man zueinander hat, freundschaftlich kann das definitiv nicht sein.

 

Du hast so ein hübsches Gesicht/so eine tolle Ausstrahlung – mit etwas weniger auf den Rippen könntest du so toll aussehen!

Ich denke mir: Hä?

Ja bin ich nun hübsch oder nicht? Ich habe diesen Satz schon einige Male zu hören bekommen, im Grunde ist es ja nicht böse gemeint – ist es ja nie. Ein Beleidigungskompliment eben! Ich nehme für mich immer nur den Teil mit dem hübschen Gesicht und der Ausstrahlung an, der Rest geht mir an meinem Größe46-Arsch vorbei! Schönheit braucht eben Platz und ich beuge mich bestimmt nicht dem Schönheitsideal einer Heidi Klum um von der Mehrheit als schön betrachtet zu werden.  Wer an mir, so wie ich jetzt bin, etwas auszusetzen hat, der findet auch etwas, wenn ich 30 kg weniger wiege!

 

Na – dir schmeckts aber!

Ich denke mir: Ja klar! Dir nicht?

Ich bin ein absoluter Genießer, ich liebe gutes Essen! Mit Tütenkram kann man mich echt jagen, denn ich oder besser gesagt mein Mann, kochen immer selber. Bei uns in der Küche gibt es keine Fix-und-Fertig-Tüten. Genauso im Restaurant - ich bestelle mir in einem Restaurant doch keinen großen Salatteller, wenn ich ein Rumpsteak oder frischen Fisch bekommen kann. Hey, ich stehe total auf Salat, aber Salat kann ich mir auch zuhause machen. Fastfood gibt’s bei uns sehr selten, denn wir legen sehr viel Wert auf frische Produkte und Lebensmittel, die eben nicht stark industriell verarbeitet wurden. Diese ganzen Zusatzstoffe und Konservierungsmittel  - da hat doch keiner mehr einen Überblick, mit was wir uns unbewusst den Körper vollpumpen. Für manche bin ich eine Rabenmutter, weil mein Sohn diese bunten, eklig-süßen Puddings, Cornflakes und Süßigkeiten für Kinder – was daran für Kinder sein soll, weiss ich auch nicht – einfach nicht bekommt. Und wenn, dann als absolute Ausnahme von der Oma. Wenn die Inhaltsstoffliste länger ist, als mein Einkaufszettel, suche ich eine naturbelassene Alternative. Um auf den Satz oben zurückzukommen, ja mir schmeckts! Essen ist wichtig und ich werde mich als Dicke nicht verstellen, indem ich in Gesellschaft esse wie ein Spatz oder einen Alibi-Salat bestelle, damit alle von mir denken „Gute Dicke, die nimmt Salat“. Guckt doch auf euren Teller! Oder ist es manchmal nur Neid, weil ich mir den Nachtisch gönne und jemand anderes sein Leben lang  verzichtet?

 

Meinst du nicht, dass du lieber einen Salat essen solltest.

Ich denke mir: Verdammte Scheisse, nein!

Meine Antwort -  Nein! Punkt! Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen!

 

Denk doch mal an deine Knochen und Gelenke!

Ich denke mir: Ich schaffe einen Acht-Kilometer-Lauf und du?

Sport ist mir wichtig, er hilft mir, mich gut zu fühlen und fit zu bleiben, außerdem setzt Sport viele Glückshormone frei. Ich liebe Sport, phasenweise mache ich viel Sport, dann gibt es Phasen, in denen ich kaum aktiv bin.  Grundsätzlich habe ich aber aufgrund meines Gewichts keine Probleme mit meinen Knochen oder Gelenken, auch nicht beim Joggen. Und ich bin überzeugt, dass geht vielen Dicken so. Na klar belastet ein hohes Gewicht die Gelenke und Knochen mehr, als das Idealgewicht. Wie und ob sich das irgendwann bemerkbar macht, ist aber individuell verschieden. Ich höre obigen Satz oft, wenn ich aktive Joggingphasen habe und Leute von meiner Lauferei hören. Na klar könnte ich auch in ein überfülltes Schwimmbad gehen, mir eine Bahn erkämpfen und dann mit Ellenbogeneinsatz ein oder zwei Kilometer in einer stickigen Halle schwimmen. Nein danke! Ich hasse es trotzdem, dass manche Hobby-Orthopäden unerwünschte Ratschläge geben. Ich kann die Signale meines Körpers sehr gut deuten, deshalb war für mich vor einigen Jahren auch Schluss mit Fußball-Spielen, denn ich merkte einfach, dass ich mich immer häufiger verletzte. Und nein, die häufigen Verletzungen lagen nicht am Übergewicht, denn zum damaligen Zeitpunkt war ich nicht übergewichtig. Fakt ist, man sollte jedem Menschen zugestehen, selbst einschätzen zu können, wie es um seine Gesundheit bestellt ist.  Dicke Menschen müssen nicht prophylaktisch zum Orthopäden! Und ja, ich schaffe wirklich einen Acht-Kilometer-Lauf!

 

Du kannst mir nicht erzählen, dass du dich SO wohl fühlst!

Ich denke mir: Ich muss dir auch gar nichts beweisen!

Selbstakzeptanz und Selbstliebe sind die Zauberwörter um glücklicher zu sein. Selbstgeißelung und ewiges Diäten, Scheitern, Unglücklich-sein und wieder starten – das macht dich kaputt. Jetzt könnte natürlich jemand daher kommen und sagen „Ahaaaa, Selbstliebe ist der Ausweg/die Ausrede für die Dicken, die es nicht schaffen abzunehmen“ – nein, so ist es nicht. Jeder hat das verdammte Recht glücklich zu sein und dieses ewige Vergleichen, vor dem Spiegel stehen, denken „was werden die anderen sagen“, das Einhüllen in farblose Zelte  und sich-selbst-kritisieren abzulegen.  Ich fühle mich nicht immer wohl in meinem Körper - das stimmt - und ich bin überzeugt, dass viele andere Menschen, die Fat Acceptance propagieren, auch hin und wieder solche Momente haben, in denen sie sich vergleichen oder unzufrieden sind . Aber ich will nicht einem utopischen, evtl. zukünftigen „Ich“ hinterherjagen, oder alles Schöne auf diese vielleicht nie eintretende Zukunft verschieben, denn ich lebe jetzt in diesem, meinen Körper. Also nehme ich mich an und bin gut zu mir! Aus diesem Grund finde ich Fat Acceptance so wichtig, es geht um Selbstliebe und dem Freimachen von gesellschaftlich eingetrichterten Vorstellungen und Ansprüchen.  Nicht du bist falsch, sondern das Idealbild ist utopisch. Sogar Dünne stehen vor dem Spiegel, sind unzufrieden und eifern einem Frauenbild nach, das unerreichbar ist, eben weil sie sich mit Models vergleichen.

 

Das kann doch gar nicht gesund sein!

Ich denke mir: Doch, bin ich aber!

Wenn du dick bist, wird so gut wie jedes Zipperlein mit deinem Übergewicht erklärt. Blutwerte nicht ganz ok - aha, du bist zu dick. Es kommt nur schwer einer auf den Trichter, dass es vielleicht an etwas anderem liegt, denn die Diagnose ist ja nicht zu übersehen. Außerdem ist Dick = Krank. Aber das ist es nicht! Ja, ab einem gewissen Punkt bestreite ich gar nicht, dass Übergewicht riskant ist und Krankheiten verursacht, aber wo dieser Punkt ist, kann man nicht anhand des BMI – der übrigens so viel Aussagekraft wie das Parteiprogramm der AfD hat – einheitlich festlegen. Ich bin kein Leichtgewicht, aber ich bin kerngesund, bewege mich und habe keinerlei Einschränkungen. Böse Zungen sagen jetzt vielleicht  „Noch nicht“, aber grundsätzlich hängt schwerpunktmäßig die Lebensweise mit dem gesundheitlichen Risiko zusammen, von daher fühle ich mich in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite.

 

Das darf bei dir aber nicht mehr werden!

Ich denke mir: What the fuck? Geht’s noch?

Ja, genau! Ich höre hier und jetzt auf zu Essen und baue diese Heizungs-Feststell-Schnippel an die Waage, damit der Zeiger nicht weiter kann! Wenn ich mein Gewicht steuern könnte, wie ich es wollte, würde ich im Zirkus auftreten. Jemand sagt dir, dass du noch im Rahmen, aber schon hart an der Grenze zu „das geht gar nicht“ bist. Wirklich sehr nett! Wieder diese Aufforderung „Nimm doch ab“, nur etwas besser versteckt! Diesen Satz kann ich wirklich gar nicht mehr hören.

 

Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber…/ Es ist ja nicht böse gemeint, aber …!

Ich seufze innerlich. Na was kommt jetzt?

Nach so einer Einleitung kommt garantiert nichts Nettes! Am besten Aufstehen und Gehen. Meine Figur ist meine Privatsache, so wie die Zähne, Haare, Tattoos von jemandem auch seine Privatsache sind.  Von einer Freundin lasse ich so einen Satz schon mal zu, aber sage ihr danach auch gleich meinen Standpunkt, natürlich auf freundliche Art und Weise. Denn ich will keinen beleidigen und wähle meine Worte mit Bedacht - sonst wäre ich ja so wie besagte Leute, die diese Sprüche raushausen.


 "Es kommt nicht darauf an, wie andere dich behandeln, sondern wie du dich behandeln lässt! "




Obige Sätze gibt es sicherlich zuhauf. Leider höre ich sie immer mal wieder. Wahrscheinlich machen sich Gesprächspartner oft keine Gedanken, in welche Position sie dich mit ihren Aussagen bringen. Gerade in einer großen Runde stehst du plötzlich in der Ecke und musst dich rechtfertigen, weil du dick bist. Bescheuert. Ich entscheide immer nach Gesprächspartner, wie ich reagiere. Jemand, der mir nicht sonderlich am Herzen liegt, kann da schon mal einen verbalen Sturm entfesseln und wünscht sich danach nichts gesagt zu haben. Warum soll ich mich zurückhalten – derjenige hat sich doch auch nicht zurückgehalten. Es ist schon bezeichnend, dass Menschen, die eigentlich kaum etwas mit dir zu tun haben, glauben ihre Meinung zu deiner Figur äußern zu dürfen  - und ja, das ist oft beleidigend und abwertend – auch wenn die Person dass eigentlich nicht beabsichtigt hat. Ich werde in diesem Moment nur als die „Dicke“ gesehen und fühle mich wie ein kleines Kind, dass von einem Nachbarn getadelt wird, weil es Äpfel aus einem fremden Garten gepflückt hat. Diese Situationen sind unangenehm, machen mir manchmal den Abend kaputt, aber manchmal schaffe ich auch schlagfertig zu antworten und mir den Abend nicht vermiesen zu lassen. Aber sie hinterlassen immer einen bitteren Nachgeschmack, brennen sich für Wochen oder manchmal Jahre in mein Gedächtnis. Ich lasse mir so etwas nicht mehr gefallen.

 
Man muss nicht von Fat Acceptance überzeugt sein, aber Gesprächspartner können „unterlassen“. Es unterlassen Menschen aufgrund ihres Äußeren zu einer Rechtfertigung mit obigen Sätzen aufzufordern, unterlassen jemanden Dummheit, Krankheit oder mangelnde Disziplin aufgrund von sichtbarem Übergewicht zu unterstellen. Einfach mal die Klappe halten!

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